Makerspace: Erste Werkzeugkisten fertig gestellt

Am vergangenen Freitag wurden zum zweiten Mal die Türen der Offenen Werkstatt in den Technikräumen der Grundschule geöffnet. Es hat etwas gedauert, bis sich die Arbeitsplätze gefüllt haben, aber am Ende waren wieder einige Flüchtlingsfamilien mit Feuereifer dabei. Fleißige Helfer haben im Vorhinein das Material zurecht gesägt, so dass direkt mit Schleifen und Bauen begonnen werden konnte. Die ersten Werkzeugkisten wurden fertig gestellt, so dass künftig die benötigten Werkzeuge ordentlich zusammengestellt werden können. Die Kinder haben das Holz für die verschiedenen Spiele sauber abgeschliffen und mit ihren Müttern bunt bemalt. Beim nächsten Mal wollen wir den Kindern zeigen, wie die Spielregeln sind. Das Basteln mit LED – Lämpchen begeisterte auch jetzt wieder die Kids. Über neue einheimische Gesichter, die Lust am Basteln und Werkeln haben, freuen wir uns sehr. Der nächste Termin im Juni wird auf der Homepage und im Mitteilungsblatt bekannt gegeben.

Erfolgreicher Auftakt der ersten offenen Werkstatt in Gerabronn

Am 31. März öffnete erstmals das Projektteam „Makerspace“ die Tore der Werkräume im Grundschulgebäude für interessierte Bastler und Heimwerker/innen. Viele Flüchtlingsfamilien freuten sich auf die Abwechslung außerhalb der Unterkunft und so wurde gemeinsam in lockerer Atmosphäre an den ersten Holzspielzeugen für den Eigengebrauch gebaut. Sägespäne flogen durch die Luft und an jeder Ecke wurde gewerkelt. Während die Erwachsenen und älteren Kinder für das Sägen und Bohren zuständig waren, verzierten die jüngeren im Freien ihre Holzspielzeuge mit bunten Farben. Ein Highlight für die Kinder war das Arbeiten mit kleinen LED-Lämpchen. Die offene Werkstatt ist ein Angebot für Jedermann und soll sich zu einem Treffpunkt entwickeln, bei dem Einheimische und Flüchtlinge zusammen Heimwerkern und sich besser kennenlernen können. Als erstes Gemeinschaftsprojekt ist eine Spielzeugkiste mit Holzspielzeugen für die Gerabronner Spielplätze geplant. Ein herzlicher Dank geht an die Grundschule für die Bereitstellung der Werkräume, an Fa. Bürkert in Gerabronn, die mit einer großzügigen Geldspende das Projekt unterstützt und an alle ehrenamtlichen Helfern.

Der nächste Termin ist für Anfang Mai geplant und wird auf der Homepage (https://gerabronn.wordpress.com/) und im Mitteilungsblatt veröffentlicht.

Offene Werkstatt für jedermann – Makerspace Gerabronn

Makerspace Gerabronn.png

Das Projektteam des ersten „Makerspace“ in Gerabronn bietet im Technikraum der Grundschule Gerabronn die Möglichkeit, dass Menschen sich treffen können, um gemeinsam an ihren technischen Projekten zu arbeiten. Es ist eine offene Werkstatt der Zukunft. Hier besteht die Möglichkeit, Gegenstände fast kostenlos zu erstellen (nur die Materialkosten entstehen) oder zu reparieren.

Dabei helfen sich alle gegenseitig und das erlernte Wissen soll weitergegeben werden. Das Projektteam wird immer vor Ort sein.

Unsere Offene Werkstatt Gerabronn ist noch im Aufbau, hat aber schon jetzt ein beachtliches Inventar. Standbohrmaschinen, Holzbearbeitungswerkzeuge, Dekupiersägen und mehrere Arbeitsplätze zum Basteln und Planen. Wenn Sie kein eigenes Projekt mitbringen, beteiligen Sie sich doch an unseren ersten Gemeinschaftsprojekten. Wir wollen mit Spielzeugkisten für die Gerabronner Spielplätze beginnen und hierfür einfach anzufertigende Spielzeuge produzieren, die dann allen Kindern auf den öffentlichen Plätzen zum Spielen zur Verfügung stehen. (Material zur Herstellung vorhanden.) Von selbstgefertigten Lautsprechern mit MP3 Player, über LED-Kunstwerke bis hin zu individuellen Last-Minute-Geschenken gibt es genügend weitere Startideen, die gerne durch andere Vorschläge erweitert werden. Die offene Werkstatt ist ein Angebot für alle (Kinder in Begleitung eines Erwachsenen) und soll anfangs ca. alle vier Wochen immer freitags von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr stattfinden. Die Termine werden im Mitteilungsblatt und auf der Homepage veröffentlicht. Gerne öffnet der Makerspace auch öfters, wenn sich viele Menschen für dieses Projekt finden. Kommen Sie am Freitag, 31. März um 16.30 Uhr allein, mit Ihren Kindern oder Enkelkindern und werden Sie Teil der Werkstatt der Zukunft. Wir freuen uns auf erfahrene Bastler und Tüftler, die ihr Wissen weitergeben möchten, auf Menschen, die technisch noch Hilfe brauchen und etwas lernen möchten. Wir freuen uns auf SIE!
Bei Fragen können Sie gerne eine Email schreiben an: kontakt@makerspace-gerabronn.de oder schauen Sie auf die Internetseite makerspace-gerabronn.de

Lockere Atmosphäre beim ersten Frauencafé

Am vergangenen Freitag organisierte die Koordinationsstelle der Flüchtlingshilfe Gerabronn erstmals in Zusammenarbeit mit der Diakonie ein Frauencafé im evangelischen Gemeindehaus. Zwölf geflüchtete Frauen, die derzeit in Gerabronn leben, folgten der Einladung und beteiligten sich mit leckerem Gebäck aus ihrer Heimat. Mit Kaffeeduft in der Luft und Frühlingsblumen auf den Tischen, trugen sieben ehrenamtliche Helferinnen aus der Flüchtlingshilfe dazu bei, dass sich alle Beteiligten sehr wohl gefühlt haben. Neben dem gemeinsamen Kaffeetrinken referierte Frau Meyer von der Diakonie über die Menschenrechte in Deutschland. In lockerer Atmosphäre lauschten die Frauen gespannt der Dolmetscherin Frau Shawish und zeigten sich sehr offen und interessiert. Die Vielfältigkeit der Frauen aus den verschiedenen Ländern und Kulturen hat allen Teilnehmerinnen einen bereichernden Nachmittag beschert. Aufgrund des positiven Feedbacks wird im März ein weiteres Frauencafé stattfinden und Frau Meyer wird über weitere Themen referieren. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich in irgendeiner Weise für das Gelingen des Nachmittages mit eingebracht haben.

Erstes Austauschtreffen der Nachbarschafts-Freundeskreise

Auf Einladung der Gerabronner Flüchtlingshilfe haben sich erstmals am 21. Januar 2017 ehrenamtliche Vertreter der Nachbarschafts-Freundeskreise aus Langenburg, Kirchberg, Blaufelden, Schrozberg und Rot am See zu einem Austausch getroffen. Frau Klesatschke leitete im Rahmen ihrer Koordinationsstelle durch den Vormittag, an welchem alle sechs Standorte ihre Flüchtlingsarbeit vorstellten und über aktuelle Gegebenheiten informierten. Dieses erste Treffen soll der Grundstein für eine stärkere Vernetzung und für eine weitere Zusammenarbeit sein. Getreu dem Zitat „Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden“ möchte man sich themenspezifisch gegenseitig durch Erfahrungen unterstützen und voneinander lernen. Durch einen gemeinsamen Emailverteiler soll der Kontakt intensiviert und Informationen unkompliziert ausgetauscht werden. Bereits bei einem Fach-Seminar Ende letzten Jahres in Gerabronn haben Ehrenamtliche aus Nachbargemeinden teilgenommen und auch diese Art der Zusammenarbeit soll weiter ausgebaut werden. Dadurch können sich die Freundeskreise gemeindeübergreifend entlasten und voneinander profitieren. Das Austauschtreffen, an dem alle Freundeskreise vertreten sind, soll jährlich im Frühjahr stattfinden. Bei Interesse können sich gerne weitere Freundeskreise aus der Region anschließen. (Kontakt an: fluechtlingshilfe@kirche-in-gerabronn.de)

Flüchtlingshilfe Gerabronn sagt DANKE

Im Februar diesen Jahres hat die eigentliche Arbeit mit der Ankunft der ersten Flüchtlingsfamilien für die ehrenamtlichen Helfer begonnen. Seither sind einige Monate vergangen und es wurde viel geleistet, um die Neubürgerinnen und Neubürger bei ihrem Start in Gerabronn zu begleiten. Am Ende diesen ereignisreichen Jahres ist es Zeit Danke zu sagen:

Danke, an alle, die diesen Menschen eine Chance gegeben haben, als neue Nachbarn akzeptiert zu werden.
Danke, an alle, die den Müttern, Vätern und Kindern der Flüchtlingsfamilien mit einem Lächeln begegnet sind.
Danke, für die tolle Zusammenarbeit vieler verschiedener Gruppen innerhalb von Gerabronn.
Danke, an unsere ehrenamtlichen Helfer, die in irgendeiner Weise in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und das Fundament unserer Arbeit bilden.

Wir wünschen allen gesegnete und erholsame Weihnachtsfeiertage sowie ein gesundes und friedliches Jahr 2017.

– Flüchtlingshilfe Gerabronn –

img_5238-2

Rückblick: Welcome-Dinner in Blaufelden

Gerabronner Flüchtlinge zu Gast beim Welcome Dinner

Bereits zum zweiten Mal hat der gemeinnützige Verein „Hundertprozent“ ins Blaufelder Spektrum zum Hohenloher Welcome Dinner geladen. Mit über zwanzig Personen waren wir Gerabronner durch viele Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer der Flüchtlingshilfe vertreten. Mit einem Stehempfang und leckeren Häppchen wurde die Veranstaltung eröffnet. Neben einigen Grußworten sorgte Kurt Klawitter mit unterhaltsamen Rhythmen für Abwechslung und erklärte den Neubürgern in Hohenlohe, dass die Antwort auf alle Fragen in Hohenlohe stets „sou“ sei. Hierfür müsse man lediglich den Unterkiefer ganz weit nach vorne schieben. Bei den Test-Fragen von Klawitter sorgte die gemeinsame Antwort „souuuu“ für viel Gelächter im Publikum.

Die Gastgeber tischten zum „Dinner“ Schupfnudeln mit Sauerkraut, dazu Hummus, Bulgur und diverse Salate auf – dieser bunte Speisenmix stand symbolisch für den Abend ganz im Zeichen der Völkerverständigung. Als letzter Programmpunkt durften wir unseren Aufbau und die Arbeit der Flüchtlingshilfe Gerabronn vorstellen. Britta Klesatschke gab den Besuchern durch eine Präsentation einen Einblick in die Entwicklung der Flüchtlingshilfe von Beginn an bis heute. Die Darstellungen waren in Englisch und Arabisch vorbereitet, so dass viele dem Vortrag folgen konnten. Am Ende unseres Programmpunktes stellten sich einige Erwachsene und Kinder unter der Überschrift „Gerabronnern Flüchtlingen einen Namen und ein Gesicht geben“ auf Deutsch vor. Es war spürbar, dass dies der Moment war, auf den das Publikum an diesem Abend gewartet hatte. Wer sind denn überhaupt die Menschen, über die wir immer sprechen? Es war wichtig, ihnen das Wort zu übergeben. Die Kinder erzählten stolz und mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht, wo sie die Schule besuchen und was sie gerne machen. Ernster wurde es, als ein Familienvater erzählt. Bereits im August 2014 musste er seine Heimat verlassen und im November 2015 hatte die Familie erstmals deutschen Boden unter den Füßen. Es gab für sie viele weitere Stationen in Deutschland bis sie schließlich im Juni 2016 in Gerabronn angekommen sind und dort auf ihren Bescheid warten. Er bedankte sich bei den Veranstaltern und vor allem bei den Gerabronner Ehrenamtlichen für die Unterstützung und Hilfe, die sie hier erfahren.
Ein Flüchtlingsjunge hatte spontan gefragt, nachdem Kurt Klawitter auf Deutsch gesungen hat, ob er ein syrisches Lied singen dürfte. Selbstverständlich freuten sich die Zuschauer über diesen Vorschlag. Bereits nach wenigen Strophen stockte er. Doch er nahm einen erneuten Anlauf – bis ihm das Weinen keine Stimme mehr gab. Alle hielten inne. Plötzlich war es so gegenwärtig und greifbar – dieses Leid. Es wurde bewusst, welche Sehnsucht nach dem Zuhause und welche schrecklichen Bilder in dem Kopf dieses Kindes stecken müssen. Berührt von den Menschen und beeindruckt von der Entwicklung der Flüchtlingshilfe in Gerabronn kamen viele Besucher im Nachgang auf uns zu. Das war eine schöne Geste für unsere Arbeit.
Wir bedanken uns bei den engagierten Helfern des Vereins Hundertprozent für die Gastfreundschaft und das leckere Essen. Wir freuen uns über die Zusage des Moderators, dass unsere Flüchtlingshilfe einen Teil der erhaltenen Spenden des Abends bekommt. Auch wenn unsere Flüchtlinge bei vielen Programmpunkten aufgrund der Sprachbarriere nicht folgen konnten, war es eine schöne Abwechslung für alle und wieder eine Gelegenheit sich besser kennenzulernen.

Hier ist der Link zum Artikel im Hohenloher Tagblatt.

Welcome-Dinner in Blaufelden

Am 2. Dezember findet in Blaufelden das Welcome-Dinner statt.

Die Premiere im letzten Jahr war bereits ein voller Erfolg und wir können aus eigener Erfahrung sagen: es war eine tolle Veranstaltung.

Auch die Gerabronner Flüchtlingshilfe wird sich an diesem Abend mit einbringen. Es wäre schön, wenn viele Interessierte – gerne gemeinsam mit Flüchtlingen – den Weg ins Spektrum finden würden!

Mutige und engagierte junge Menschen aus Hohenlohe haben den Verein „Hundertprozent“ gegründet, der in vielen verschiedenen Bereichen tätig ist.

Mehr erfahren Sie auf der Homepage: http://www.hundertprozent.org/

Hier der Flyer für das Welcome-Dinner mit weiteren Infos:

flyer-welcome-dinner

 

Vorstellung der Arbeitskreise: Koordinatorenstelle

Nachdem in den letzten Tagen die Arbeitskreise vorgestellt wurden, stelle ich heute die Frau vor, bei der alle Fäden zusammen laufen.

aufbau-flu%cc%88chtlingshilfe

Koordinationsstelle für die Flüchtlingshilfe Gerabronn
besetzt durch Britta Klesatschke

Bereits in den Anfängen der Arbeit in der Flüchtlingshilfe hat sich herauskristallisiert, dass es sinnvoll ist, wenn es einen Ansprechpartner für die ehrenamtlichen Helfer gibt, der als Schnittstelle zu den verschiedenen Arbeitskreisen fungiert. So laufen die Informationen aller Akteure bei einer Stelle zusammen und Doppelarbbritta-klesatschkeeiten können vermieden und klare Organisationsstrukturen geschaffen werden. Zudem ist es wichtig, dass bei Fragen und Problemen von Seiten der Ehrenamtlichen ein fester Ansprechpartner zur Seite steht und kontaktiert werden kann. So kann gemeinsam an Lösungswegen gearbeitet werden.

Weitere Aufgabenbereiche der Koordinationsstelle:

  • Gewinnung von neuen ehrenamtlichen Helfern
  • Erstellung von Arbeitsplänen
  • Projekte betreuen, die außerhalb der jeweiligen Arbeitskreise liegen
  • Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger
  • Schnittstelle, um die Vernetzung weiter auszubauen, zwischen Flüchtlingshilfe und
    • Stadt
    • Kirchen
    • Vereinen
    • Gruppen
    • Institutionen
    • Ortsansässige Firmen
  • Schnittstelle zum Landratsamt:
    Dies beinhaltet zum einen den regelmäßigen Austausch mit dem Sozialarbeiter für die Flüchtlinge – Herrn Mönikheim – der sein Büro in Gerabronn und in Langenburg hat und ein wichtiger Ansprechpartner ist.
    Und zum anderen finden regelmäßig Sitzungen auf Landkreisebene statt, um auch hier das Netzwerk vieler Akteure in der Flüchtlingsarbeit weiter auszubauen. Von diesem Erfahrungsaustausch und den vielen Informationen, die an diesen Terminen fließen, können wir wieder bei unserer Arbeit profitieren.
    Frau Marina Köhler leitet diese Zusammenarbeit auf Landkreisebene als zuständige Flüchtlingsbeauftragte des Landkreises Schwäbisch Hall. In ihr haben wir eine kompetente und sehr unterstützende Ansprechpartnerin.
  • Öffentlichkeitsarbeit:
    Damit die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig informiert werden, welche Aktionen durchgeführt wurden oder werden, gibt es im Mittteilungsblatt eine extra Rubrik „Flüchtlingshilfe Gerabronn“.

 

Bisher angebotene Projekte über die Koordinationsstelle:

  • Verkehrsschulung für Erwachsene von der Kreisverkehrswacht Schwäbisch Hall
  • Großes Ferienprogramm für Flüchtlingsschulkinder

 

In Planung:

  • Kostenfreies Seminar:
    Einführung für ehrenamtliche Mitarbeiter in das Asylrecht I und II
    (Referent Joachim Glaubitz, Migrationsberatung Caritas und Frau Mack, Evangelische Familienbildungsstätte CR)
    am 12. November 2016 von 9.00-13.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus.
    Anmeldung bitte bis 30. Oktober 2016 über Britta Klesatschke.
    Sie sind herzlich eingeladen!
  • Malkurs für Flüchtlingsfrauen (siehe Staffelei)
  • Fahrradwerkstatt => auch hierfür suchen wir Ehrenamtliche, die dieses Projekt mit betreuen würden oder Erfahrung mit Fahrradreparaturen haben.
    Den Zeitlichen Umfang Ihres Einsatzes entscheiden immer Sie!

 

Weitere kurzfristige Ziele:

  • Flüchtlinge in bereits bestehende Angebote, die es in Gerabronn gibt, integrieren.
    Eine Wochen-Übersicht ist bereits in Bearbeitung.
    Alle angefragten Gruppen haben positiv reagiert und Offenheit gezeigt.
  • Flüchtlinge in die Arbeit der Flüchtlingshilfe integrieren
    • Verantwortungsbereiche übergeben
    • eigenen Arbeitskreis gründen mit Flüchtlingen und zwei deutschen Ansprechpartnern, um den Austausch mit ihnen über ihre Vorstellungen und Ideen weiter auszubauen.
  • Zusammenarbeit, Kontakt und Austausch mit umliegenden Nachbargemeinden, die auch in der Flüchtlingshilfe tätig sind.

 

Langfristige Ziele:

  • Weiterer Ausbau und Intensivierung einer guten Struktur mit allen Akteuren.
  • Eine transparente Zusammenarbeit.
  • Durch die Unterstützung der Koordinationsstelle die Ehrenamtlichen möglichst lange für die Flüchtlingshilfe gewinnen. Dies ist nur möglich, wenn diese ehrenamtliche Arbeit mit dem eigenen Alltag vereinbar ist.
    => Deshalb ist eine übergeordnete gute Organisation wichtig.