Offene Werkstatt / Makerspace am Freitag, 13.4.

nächster Termin:  Freitag, 13. April von 17.00-18.30 Uhr, Im Technikraum der Grundschule Gerabronn

Ein Angebot für jeden, der gerne in Gesellschaft mit Holz arbeitet, sägt, bohrt, schraubt oder bastelt.

Ob (Groß-) Eltern mit Kindern oder als Erwachsener allein –  es gibt für jeden eine Aufgabe.

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Für die jüngeren Kinder (ab ca. 5 Jahren) bieten wir immer leichte Bastelarbeiten meist in Kombination mit Holz und Farbe an.
Das benötigte Material ist vorhanden und jeder darf seine Bastelarbeiten mit nach Hause nehmen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an gemeinsamen Projekten, wie den Werkzeugkisten, die seither in Gebrauch sind oder an der großen Spielzeugkiste für den Spielplatz im Schätzlesäcker.

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Die offene Werkstatt findet ca. alle 6 Wochen statt.
Der Termin wird im Mitteilungsblatt unter der Rubrik „Flüchtlingshilfe Gerabronn“ veröffentlicht und auf unserer Homepage.

Kommen Sie einfach mal vorbei – wir freuen uns immer über neue Gesichter!

Das Team der Offenen Werkstatt:

Ivonne Fischer, Matthias Däuber, Sebastian Spath, Christan Schröder, Britta Klesatschke, Ralf Hiedell, Thorsten Hiller, Marco Fischer, Patrick Staack

 

 

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Flüchtlingshilfe verabschiedet Mitarbeiterin

Die Flüchtlingshilfe Gerabronn verabschiedet die bisherige Koordinatorin und begrüßt den neuen (v.li.): Martin Wieschermann (neuer Koordinator), Heidegret Mayer (Steuerungsgruppe und Verein Füreinander), Hartmut Himmelein (Vorsitzender Verein Füreinander), Bürgermeister Christian Mauch und Britta Klesatschke (bisherige Koordinatorin).

Die Gerabronner Flüchtlingshilfe hat Mitarbeiterin Britta Klesatschke verabschiedet und den neuen Flüchtlingskoordinator Martin Wieschermann begrüßt.

Seit Anfang 2016 die ersten Flüchtlinge die Container in der Haller Straße bevölkerten, kümmerte sich die fest angestellte Koordinatorin Britta Klesatschke um die Familien. Rückblick: Als die Flüchtlingswelle im Herbst 2015 nach Deutschland schwappte und auch für Gerabronn Zuweisungen angekündigt wurden, gründeten rund 120 engagierte Bürger die Flüchtlingshilfe. Die anstehenden Aufgaben wurden in verschiedenen Gruppen organisiert. Beim Steuerungskreis laufen alle Fäden zusammen, Mitglieder sind: Claudia Arndt, Ivonne Fischer, Angelika Hiedell, Thorsten Hiller, Steffi Korder, Heidegret Mayer, Elke Staack und Ruth Tischer. Um jedoch die verschiedenen Aufgaben zu koordinieren, war eine fest angestellte Person im Nebenamt nötig: Der Verein Füreinander, der sich um die kirchliche Gemeindearbeit kümmert, übernahm die Finanzierung der Stelle – der Verein finanziert sich aus Spenden.

Für gut eineinhalb Jahre übernahm Britta Klesatschke diese Position. Sie organisierte die Arbeit der verschiedenen Gruppen, koordinierte die Ehrenamtlichen, baute ein Netzwerk zu den anderen Flüchtlingshilfen in der Region auf und hielt den Kontakt zu den offiziellen Stellen. Sie vermittelte zwischen der Flüchtlingshilfe, den „neuen“ und den „alten“ Bewohnern. Sie baute die Struktur aus den Nichts auf und hielt sie zusammen mit dem Steuerungskreis am Laufen. Die größte Herausforderung war die Organisation eines Begegnungsfestes, bei dem sich Flüchtlinge und Gerabronner kennenlernen konnten.

„Britta Klesatschke hat der Arbeit der Flüchtlingshilfe ein Gesicht gegeben“, lobte Heidegret Mayer, Mitglied des Steuerkreises und im Vorstand des Vereins Füreinander, „und sehr viel Herzblut in ihre Tätigkeit gesteckt“. Auch Bürgermeister Christian Mauch würdigte die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe im Allgemeinen und die der Flüchtlingskoordinatorin im Speziellen: Schon vor seinem Amtsantritt seien ihm die gut organisierten Strukturen in Gerabronn bekannt gewesen, Britta Klesatschke habe die Arbeit deutlich geprägt. Doch nach dem Willkommen sei jetzt vor allem die Integration wichtig. Auch in diesem Bereich sind die Ehrenamtlichen beispielsweise mit Nachhilfeunterricht und Hilfe bei der Alltagbewältigung aktiv.

Nach dem Ende ihrer Elternzeit wollte Britta Klesatschke wieder in ihren ursprünglichen Beruf zurückkehren und kündigte die Stelle im Herbst 2017 – sie engagiert sich aber weiter ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und im Steuerungskreis. Nachfolger ist Martin Wieschermann, der sich zurzeit in die neue Aufgabe einarbeitet. Für die unterschiedlichen Tätigkeiten wie Sprachförderung, Freizeitgestaltung und Hilfe im Alltag werden ehrenamtlich tätige Mitarbeiter gesucht, die gerne mithelfen wollen.

Erfolgreiche Premiere der Kooperation zwischen der Nähbar und der Offenen Werkstatt der Flüchtlingshilfe

Erstmals waren die Türen der Nähbar (Angebot der Offenbar) am vergangenen Freitag und Samstag geöffnet und die Nähmaschinen waren im Dauereinsatz.
An allen Arbeitsplätzen wurde etwas gefertigt – neben kleinen adventlichen Dekorationen entstanden auch ganze Kleider. Gleichzeitig wurde im Technikraum gegenüber fleißig in der Offenen Werkstatt der Flüchtlingshilfe gewerkelt. Es gab viele Bastelmöglichkeiten für kleine und größere Besucher und besonders erfreulich war, dass das Angebot sowohl von den Flüchtlingsfamilien als auch von Einheimischen gut besucht wurde. Ob die Oma mit dem Enkel oder der Papa mit der Tochter – alle Beteiligten hatten viel Freude und konnten tolle Basteleien und schön Genähtes mit
nach Hause nehmen. Es war ein fröhliches Miteinander!
Die Nähbar findet gleich wieder am kommenden Samstag (11.11.2017) von 9 –
12 Uhr statt. Es sind alle Nähbegeisterten oder die, die es noch werden wollen, herzlich eingeladen. Es darf auch die eigene Maschine mitgebracht werden. Es macht viel Freude unter Menschen an etwas zu arbeiten.  (Die Offene Werkstatt findet erst wieder zu einem späteren Termin statt, der rechtzeitig bekannt gegeben wird.)

 

 

 

Nähbar und offene Werkstatt

Am 3. und 4. November finden erstmals die offene Werkstatt und die Nähbar gleichzeitig statt. Beide Räume befinden sich im KT2 im Schulzentrum im Erdgeschoss.

Hier der Flyer zum Runterladen und Verteilen: Flyer

Wir möchten gerne mit Flüchtlingen und Einheimischen werkeln, nähen und basteln. Es wird für jeden eine Aufgabe dabei sein.

Auch für Kaffee und Kekse wird gesorgt, so dass es zudem ein gemütliches Beisammensein wird.

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Makerspace: Erste Werkzeugkisten fertig gestellt

Am vergangenen Freitag wurden zum zweiten Mal die Türen der Offenen Werkstatt in den Technikräumen der Grundschule geöffnet. Es hat etwas gedauert, bis sich die Arbeitsplätze gefüllt haben, aber am Ende waren wieder einige Flüchtlingsfamilien mit Feuereifer dabei. Fleißige Helfer haben im Vorhinein das Material zurecht gesägt, so dass direkt mit Schleifen und Bauen begonnen werden konnte. Die ersten Werkzeugkisten wurden fertig gestellt, so dass künftig die benötigten Werkzeuge ordentlich zusammengestellt werden können. Die Kinder haben das Holz für die verschiedenen Spiele sauber abgeschliffen und mit ihren Müttern bunt bemalt. Beim nächsten Mal wollen wir den Kindern zeigen, wie die Spielregeln sind. Das Basteln mit LED – Lämpchen begeisterte auch jetzt wieder die Kids. Über neue einheimische Gesichter, die Lust am Basteln und Werkeln haben, freuen wir uns sehr. Der nächste Termin im Juni wird auf der Homepage und im Mitteilungsblatt bekannt gegeben.

Erfolgreicher Auftakt der ersten offenen Werkstatt in Gerabronn

Am 31. März öffnete erstmals das Projektteam „Makerspace“ die Tore der Werkräume im Grundschulgebäude für interessierte Bastler und Heimwerker/innen. Viele Flüchtlingsfamilien freuten sich auf die Abwechslung außerhalb der Unterkunft und so wurde gemeinsam in lockerer Atmosphäre an den ersten Holzspielzeugen für den Eigengebrauch gebaut. Sägespäne flogen durch die Luft und an jeder Ecke wurde gewerkelt. Während die Erwachsenen und älteren Kinder für das Sägen und Bohren zuständig waren, verzierten die jüngeren im Freien ihre Holzspielzeuge mit bunten Farben. Ein Highlight für die Kinder war das Arbeiten mit kleinen LED-Lämpchen. Die offene Werkstatt ist ein Angebot für Jedermann und soll sich zu einem Treffpunkt entwickeln, bei dem Einheimische und Flüchtlinge zusammen Heimwerkern und sich besser kennenlernen können. Als erstes Gemeinschaftsprojekt ist eine Spielzeugkiste mit Holzspielzeugen für die Gerabronner Spielplätze geplant. Ein herzlicher Dank geht an die Grundschule für die Bereitstellung der Werkräume, an Fa. Bürkert in Gerabronn, die mit einer großzügigen Geldspende das Projekt unterstützt und an alle ehrenamtlichen Helfern.

Der nächste Termin ist für Anfang Mai geplant und wird auf der Homepage (https://gerabronn.wordpress.com/) und im Mitteilungsblatt veröffentlicht.

Offene Werkstatt für jedermann – Makerspace Gerabronn

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Das Projektteam des ersten „Makerspace“ in Gerabronn bietet im Technikraum der Grundschule Gerabronn die Möglichkeit, dass Menschen sich treffen können, um gemeinsam an ihren technischen Projekten zu arbeiten. Es ist eine offene Werkstatt der Zukunft. Hier besteht die Möglichkeit, Gegenstände fast kostenlos zu erstellen (nur die Materialkosten entstehen) oder zu reparieren.

Dabei helfen sich alle gegenseitig und das erlernte Wissen soll weitergegeben werden. Das Projektteam wird immer vor Ort sein.

Unsere Offene Werkstatt Gerabronn ist noch im Aufbau, hat aber schon jetzt ein beachtliches Inventar. Standbohrmaschinen, Holzbearbeitungswerkzeuge, Dekupiersägen und mehrere Arbeitsplätze zum Basteln und Planen. Wenn Sie kein eigenes Projekt mitbringen, beteiligen Sie sich doch an unseren ersten Gemeinschaftsprojekten. Wir wollen mit Spielzeugkisten für die Gerabronner Spielplätze beginnen und hierfür einfach anzufertigende Spielzeuge produzieren, die dann allen Kindern auf den öffentlichen Plätzen zum Spielen zur Verfügung stehen. (Material zur Herstellung vorhanden.) Von selbstgefertigten Lautsprechern mit MP3 Player, über LED-Kunstwerke bis hin zu individuellen Last-Minute-Geschenken gibt es genügend weitere Startideen, die gerne durch andere Vorschläge erweitert werden. Die offene Werkstatt ist ein Angebot für alle (Kinder in Begleitung eines Erwachsenen) und soll anfangs ca. alle vier Wochen immer freitags von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr stattfinden. Die Termine werden im Mitteilungsblatt und auf der Homepage veröffentlicht. Gerne öffnet der Makerspace auch öfters, wenn sich viele Menschen für dieses Projekt finden. Kommen Sie am Freitag, 31. März um 16.30 Uhr allein, mit Ihren Kindern oder Enkelkindern und werden Sie Teil der Werkstatt der Zukunft. Wir freuen uns auf erfahrene Bastler und Tüftler, die ihr Wissen weitergeben möchten, auf Menschen, die technisch noch Hilfe brauchen und etwas lernen möchten. Wir freuen uns auf SIE!
Bei Fragen können Sie gerne eine Email schreiben an: kontakt@makerspace-gerabronn.de oder schauen Sie auf die Internetseite makerspace-gerabronn.de

Lockere Atmosphäre beim ersten Frauencafé

Am vergangenen Freitag organisierte die Koordinationsstelle der Flüchtlingshilfe Gerabronn erstmals in Zusammenarbeit mit der Diakonie ein Frauencafé im evangelischen Gemeindehaus. Zwölf geflüchtete Frauen, die derzeit in Gerabronn leben, folgten der Einladung und beteiligten sich mit leckerem Gebäck aus ihrer Heimat. Mit Kaffeeduft in der Luft und Frühlingsblumen auf den Tischen, trugen sieben ehrenamtliche Helferinnen aus der Flüchtlingshilfe dazu bei, dass sich alle Beteiligten sehr wohl gefühlt haben. Neben dem gemeinsamen Kaffeetrinken referierte Frau Meyer von der Diakonie über die Menschenrechte in Deutschland. In lockerer Atmosphäre lauschten die Frauen gespannt der Dolmetscherin Frau Shawish und zeigten sich sehr offen und interessiert. Die Vielfältigkeit der Frauen aus den verschiedenen Ländern und Kulturen hat allen Teilnehmerinnen einen bereichernden Nachmittag beschert. Aufgrund des positiven Feedbacks wird im März ein weiteres Frauencafé stattfinden und Frau Meyer wird über weitere Themen referieren. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich in irgendeiner Weise für das Gelingen des Nachmittages mit eingebracht haben.

Erstes Austauschtreffen der Nachbarschafts-Freundeskreise

Auf Einladung der Gerabronner Flüchtlingshilfe haben sich erstmals am 21. Januar 2017 ehrenamtliche Vertreter der Nachbarschafts-Freundeskreise aus Langenburg, Kirchberg, Blaufelden, Schrozberg und Rot am See zu einem Austausch getroffen. Frau Klesatschke leitete im Rahmen ihrer Koordinationsstelle durch den Vormittag, an welchem alle sechs Standorte ihre Flüchtlingsarbeit vorstellten und über aktuelle Gegebenheiten informierten. Dieses erste Treffen soll der Grundstein für eine stärkere Vernetzung und für eine weitere Zusammenarbeit sein. Getreu dem Zitat „Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden“ möchte man sich themenspezifisch gegenseitig durch Erfahrungen unterstützen und voneinander lernen. Durch einen gemeinsamen Emailverteiler soll der Kontakt intensiviert und Informationen unkompliziert ausgetauscht werden. Bereits bei einem Fach-Seminar Ende letzten Jahres in Gerabronn haben Ehrenamtliche aus Nachbargemeinden teilgenommen und auch diese Art der Zusammenarbeit soll weiter ausgebaut werden. Dadurch können sich die Freundeskreise gemeindeübergreifend entlasten und voneinander profitieren. Das Austauschtreffen, an dem alle Freundeskreise vertreten sind, soll jährlich im Frühjahr stattfinden. Bei Interesse können sich gerne weitere Freundeskreise aus der Region anschließen. (Kontakt an: fluechtlingshilfe@kirche-in-gerabronn.de)